Technischer Systemplaner m/w/d – Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik

Tätigkeiten im Beruf

Technische Systemplaner m/w/d planen Bauwerke, Fassaden, Stahl- und Metallkonstruktionen. Dazu führen sie Berechnungen durch und wenden branchenspezifische Normen und Richtlinien an. Sie konstruieren mit CAD-Programmen z.B. Blech- und Schweißteile und erstellen Detail- und Überblickszeichnungen. Mithilfe von Katalogen, Handbüchern und Berechnungen wählen sie Bauteile und Komponenten aus. Dabei berücksichtigen sie die bauphysikalischen Anforderungen und Materialeigenschaften bei den Konstruktionen. Technische Systemplaner m/w/d beurteilen Fertigungs- und Fügeverfahren sowie Montagetechniken insbesondere bei der Herstellung und Montage von Stahl- und Metallkonstruktionen. Sie koordinieren Arbeitsschritte unter wirtschaftlichen und qualitätssichernden Aspekten und wirken bei der Information, Beratung und Betreuung von Kunden mit und setzen Änderungswünsche um.

 

 

Karrieremöglichkeiten

Im Anschluss an die Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten der Weiterbildung, zur Spezialisierung oder um höherwertige und/oder leitende Aufgaben wahrzunehmen, z.B. die Weiterbildungen zum Techniker m/w/d Metallbautechnik (Stahlbau) oder zum Technischen Fachwirt m/w/d. Für Technische Systemplaner m/w/d mit (Fach-)Hochschulreife eröffnet sich die Möglichkeit eines Studiums, z.B. des Bauingenieurwesens oder der Konstruktionstechnik.

Unsere Ausbildungsvoraussetzungen
  • Schulabschluss mindestens Fachoberschulreife (Mittlere Reife)
  • In den Fächern Deutsch, Mathe, Physik und Werken/Technik mindestens Note befriedigend
  • Technisches Verständnis, zeichnerisches Geschick und räumliches Vorstellungsvermögen
Berufsschule

Teilzeitunterricht (d.h. ein- bis zweimal pro Woche ist Unterricht, an den übrigen Tagen findet die Ausbildung im Betrieb statt)

Berufsbildende Schule Betzdorf-Kirchen

Dauer der Ausbildung

3,5 Jahre

Prüfungen

Zweiteilige Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer Koblenz

  • 1. Teil der Abschlussprüfung vor Ende des 2. Ausbildungsjahres (30 % des Gesamtergebnisses)
  • 2. Teil der Abschlussprüfung am Ende der Ausbildung (70 % des Gesamtergebnisses)
Weitere Informationen

Berufenet der Arbeitsagentur
Ausbildungsordnung

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